Nürtingen-Neuzugang Maxime Luber: „Ich habe nach dem Spiel auch mal gut Halsschmerzen“

Leon Schulz Eispiraten Crimmitschau

Die Vorbereitungen auf die neue Handball-Saison sind bei der SG Nürtingen-Zizishausen bereits in vollem Gange. Foto: Marco Schultz

Ihre Mutter gehörte überraschend zur Nürnberger Meistermannschaft, nun schreibt Maxime Luber, Neuzugang der SG Nürtingen-Zizishausen, ihre eigene Geschichte. Über eine Spielerin, die auf dem Feld lauter ist als außerhalb.

Ja, der 1. FC Nürnberg war mal sehr erfolgreich und das nicht nur im Fußball, sondern auch im Frauenhandball. 13 deutsche Meisterschaften, davon sechs in der Halle, zwei DHB-Pokalsiege und der Titel im europäischen Challenge Cup 2004 hat der traditionsreiche Verein vorzuweisen. Letztmals gewann der 1. FCN 2008 die deutsche Meisterschaft.

Es war schon eine verrückte Reise, die Simone Luber damals miterlebte. Luber war aufgrund vieler verletzter Spielerinnen in die erste Mannschaft aufgerückt und hatte ihren Anteil an der Meisterschaft, sogar in der Champions League spielte sie in der Saison 2007/08.

Eine wichtige Unterstützerin

Auch Tochter Maxime Luber spielte einst beim 1. FC Nürnberg. Luber stammt aus Postbauer-Heng, einem Ort mit etwa 8000 Einwohnern, rund 17 Kilometer südöstlich von Nürnberg. Bei der SG Rohr/Pavelsbach begann sie mit dem Handball, in der C-Jugend wechselte sie zum 1. FC Nürnberg, ehe sie mit 16 zum Drittligisten TS Herzogenaurach ging. Während ihrer ersten Saison dort, spielte sie allerdings gleichzeitig auch noch für die 1. FCN-Jugend.

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